| Ausbildung zum
Fähigkeitsausweis Akupunktur / Traditionelle Chinesische Medizin
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Grundausbildung
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| G1
Diagnostik I |
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ZIEL In diesem Seminar lernen und erleben Sie, dass die Betrachtung des Menschen mit den Augen der Chinesischen Medizin eine gänzlich andere ist als die unsrige. Die Chinesen haben eine energetische Vorstellung vom Menschen und verstehen die lebendigen Phänomene, auch die pathologischen, als Entsprechungen eines universellen Wirkgefüges. Diese völlig andere diagnostische Perspektive kann für uns westliche Ärzte eine enorme Bereicherung sein und uns völlig neue Möglichkeiten eröffnen. THEORIE Die Erstellung einer chinesischen Diagnose ist Voraussetzung für eine effektive Therapie mit Akupunktur oder chinesischen Arzneimitteln. Sie erfahren praxisnah, wie eine chinesische Diagnose erstellt wird. Sie hören von der Funktionsorientiertheit der traditionellen chinesischen Medizin und ihrer Komplementarität zur westlichen Medizin. Ausführlich erörtert werden die Begriffe Yin und Yang, die fünf Wandlungsphasen und das "Qi", die Lebensenergie. Das Verständnis der Physiologie geht auf die Kenntnis der einzelnen funktionellen Bereiche (orbes) zurück. Ein pathologisches Verständnis ist nur mit Hilfe der acht Leitkriterien und der krankheitsauslösenden Agenzien möglich. PRAXIS Am ersten Wochenende steht zur Demonstration der Praktikabilität die Zungendiagnostik im Vordergrund. Dargestellt an Probanden, mit Bildern und Kasuistiken.
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| G2
Diagnostik II |
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ZIEL In diesem Seminar erlernen Sie die Erstellung einer umfasssenden chinesischen Diagnose unter Einbeziehung der Puls- und Zungendiagnostik. Anhand Ihrer chinesischen Diagnose entwerfen Sie eine erste therapeutische Strategie. THEORIE Zunächst geht es um eine Vertiefung der vier diagnostischen Verfahren. Dieses Mal steht die Pulsdiagnose im Vordergrund. Charakteristische Pulsbilder werden vorgestellt und ausführlich betrachtet. Ebenso die Verbindung zu den Leitkriterien und Agenzien sosie die orbis-spezifischen Pulse. PRAXIS Das zentrale Thema ist an diesem Wochenende das intensive Einüben der Pulstastung unter Anleitung. In der Praxis der Diagnostik sind die vier diagnostischen Verfahren (Befragung, Bewertung durch Geruch und Gehör, Betrachtung und Betastung) von fundamentaler Bedeutung.
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| G3
Systematische Akupunktur I |
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ZIEL In diesem Seminar lernen Sie erstens die geordnete Struktur des Verfahrens kennen, zweitens zeigen wir Ihnen, wie auf der Basis einer chinesischen Diagnose eine schlüssige und erfolgversprechende Akupunkturstrategie entworfen werden kann, drittens werden Sie in die praktische und ganz konkreteAnwendung ausgewählter, besonders wichtiger Akupunkturpunkte eingeführt. THEORIE Die Lehre von den einzelnen Akupunkturpunkten - die Foraminologie - zeigt, wie eine differenzierte klinische Erfahrung und anschliessend eine unterschiedliche Wertung der einzelnen Akupunkturpunkte zu einem hierarchischen Gebäude führt, welches den praktischen klinischen Einsatz erleichtert. Die Lehre von den Leitbahnen zeigt die Anbindung an die verschiedenen Funktionskreise (orbes). An diesem ersten Wochenende steht die Erarbeitung des ersten Leitbahnzyklus mit den Hauptleitbahnen der orbes pulmonalis, intestini crassi, stomachi et lienalis (der Funktionsbereiche "Lunge", "Dickdarm", "Magen", "Milz-Pankreas") im Vordergrund. PRAXIS Bestimmung der Topographie an Probanden, Auffindung wichtiger Akupunkturpunkte.
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| G4
Systematische Akupunktur II |
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ZIEL In Weiterführung des Seminars SYSTEMATISCHE AKUPUNKTUR I lernen Sie unter besonderer Betonung der klinischen und praktischen Bedeutung weitere Leitbahnzyklen kennen: THEORIE Der zweite Zyklus mit den Leitbahnen der orbes cardialis, intestini tenuis , vesicalis, renalis ("Herz", "Dünndarm", "Blase", "Niere"), sowie der dritte Zyklus mit den Leitbahnen der orbes pericardialis, tricalorii, fellea, hepatica ("Pericard", "Drei-Wärmebereiche", "Galle", "Leber"). Die wichtigsten Punkte für die ärztliche Praxis werden besonders hervorgehoben und eingeübt. Die Praxisrelevanz steht zu jeder Zeit im Vordergrund. Abgeschlossen wird die Betrachtung durch die Darstellung der unpaarigen Leitbahnen in der Mittellinie des Körpers (ss. regens et respondens). PRAXIS Erste Einführungen in die praktische Nadelstichtherapie runden die beiden Akupunkturseminare ab. Klinische Beispiele und Ausführungen aus der ärztlichen Praxis bilden den Leitfaden beider Akupunkturseminare. - Auffinden der Punkte - Bestimmung der Topographie - Erleben der Sensibilität an sich selber und an Probanden
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| G15
Systematische Akupunktur III |
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In Vorbereitung
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| G5
Chinesische Arzneitherapie I |
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ZIEL Ziel des Grundseminars ist es, Ihnen erstens die innere Ordnung der chinesischen Pharmakopoe nahezubringen, damit Sie sich darin orientieren können, zweitens, Ihnen zu zeigen, dass auf der Basis einer chinesischen Diagnose eine sinnvolle und erfolgversprechende Auswahl bestimmter Arzneimittel getroffen werden kann, und drittens, Sie an die ganz praktische und konkrete Anwendung bestimmter wichtiger und häufiger Arzneimittel heranzuführen. THEORIE Das bei weitem häufigste und gebräuchlichste therapeutische Verfahren in der chinesischen Medizin ist die Anwendung chinesischer Arzneimittel. Es handelt sich um Einzelmittel, in der Regel Pflanzenteile (Blätter, Rinden, Wurzeln etc.) oder um mineralische und tierische Substanzen. Die Schlüssigkeit und innere Ordnung der chinesischen Pharmakopoe soll Ihnen analog zum Paradigma der chinesischen Diagnostik nahegebracht werden. PRAXIS Der Zugang zur chinesischen Pharmakopoe wird durch kleine praktische Übungen, wie den Entwurf von Rezepturen bei häufigen Erkankungen (z.B. grippaler Infekt) erleichtert. Klinische Beispiele in grosser Zahl verdeutlichen die erfreulich leichte Umsetzbarkeit der chinesischen Arzneimitteltherapie in der Praxis.
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| G6
Chinesische Arzneitherapie II |
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ZIEL Da der chinesische Arzneimittelschatz sehr gross ist (ca. 3.000 Spezialitäten), benötigen wir auch für die konzentrierteste Auswahl (ca. 100 Spezialitäten) mindestens zwei Wochenenden. Weiterhin sollen Sie den Weg von der Zusammenstellung der Arzneimittel zu einem Rezept erfahren. THEORIE Im Verlauf dieses Seminares lernen Sie einerseits klassische Rezepturen kennen, andererseits erlernen Sie die Zusammenstellung einzelner ausgewählter Heilmittel zu einem Rezept. PRAXIS Praktische Hinweise zum Umgang mit den Arzneimitteln (Rohdrogen) oder auch ihre Verwendung als Pulver oder Granulate runden Ihr Arzneimittel-Grundwissen ab.
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| G7
Sonstige Akupunkturverfahren I |
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ZIEL In diesem Seminar erlernen Sie die Grundbegriffe der Aurikulomedizin und erfahren, welche Möglichkeiten die Ohr-Akupunktur bietet. THEORIE Somatotropische Mikrosysteme. Die Kartogprahie des Ohres. Neurophysiologische und anatomisch-funktionelle Zusammenhänge zwischen Ohr und Körper. PRAXIS Suche der Punkte am Ohr mit dem Punktsuchgerät. Therapie. Praktische Übung an Kollegen.
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| G8
Sonstige Akupunkturverfahren II |
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ZIEL Im zweiten Teil des Seminares lernen Sie den RAC-Puls nach Noriche-Legier kennen und erfahrenmehr über die Verbindungen zwischen Aurikulomedizin und Körperakupunktur. Sie erhalten ausserdem eine gründliche Einführung in die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie über das Ohr mit Hilfe des RAC: THEORIE Erlernen des Pulses nach Leriche-Nogier (RAC). Bedeutung von Oscillation, Inversion, Lateralität, Störfeldern. PRAXIS Praktische Übung des bisher gelernten an Probanden. Das gesamte Wissensgebiet wird angewandt. Kontrollierte Körperakupunktur. Bessere Punktsuche und Punktauswahl in der Körperakupunktur mit Hilfe des RAC.
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| G9 Chinesische Diätetik I |
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ZIEL Dieses Seminar will Ihnen vermittels einer Darstellung der wichtigsten Lebensmittelgruppen Einblick in die Wirkweise der chinesischen Diätetik vermitteln. Darüber hinaus werden einzelne, gebräuchliche Lebensmittel ausführlich besprochen und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie die chinesische Diätetik erfolgreich in Ihre tägliche klinische Praxis integrieren können. THEORIE Zunächst werden die Besonderheiten der chinesischen Diätetik dargestellt und diese dann mit den anderen therapeutischen Verfahren der chinesischen Medizin verglichen, wobei besonders die starken Übereinstimmungen mit der Arzneitherapie in den Vordergrund gestellt werden. PRAXIS Zu häufigen Krankheitsbildern (z.B. grippaler Infekt) werden empfehlenswerte Lebensmittel genannt und deren Zubereitungsarten erläutert. Des weiteren werden gemeinsam einfache Rezepturen entwickelt.
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G10 Chinesische Diätetik II |
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ZIEL Wegen der Vielzahl der in der Diätetik verwendbaren Lebensmittel soll die Besprechung einzelner Nahrungsmittel in diesem Seminar fortgesetzt und ihre Wirkungen miteinander verglichen werden. Weiterhin werden schwerpunktmässig die Genussmittel und ihre Wirkung aus der Sicht der chinesischen Medizin erörtert und weitere, etwas komplexere Krankheitsbilder (z.B. Neurodermitis) und ihre diätetische Behandlung besprochen. THEORIE Ausser der Wirkweise einzelner Lebensmittel stehen in diesem Seminar die Zusammenhänge zwischen Gesundheit, Krankheit und Ernährung aus der Sicht der chinesischen Medizin im Vordergrund und werden eingehend erläutert. PRAXIS Neben praktischen Hinweisen zur Anwendung von Lebensmitteln bei bestimmten Erkrankungen, sollen auch Empfehlungen für eine gesunde alltägliche Ernährung gegeben werden.
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| G11 Tuina I |
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| ZIEL Schwerpunkt dieses Kurses ist das Erlernen einiger grundlegender Tuina-Handtechniken und deren praktische Erprobung. Zugleich werden die Besonderheiten der chinesischen manuellen Therapie Tuina im Vergleich zur westlichen Massage und zu den anderen Therapiearten der chinesischen Medizin aufgezeigt. THEORIE Vermittlung der theoretischen Grundlagen der Tuina-Therapie und deren Wirkungsweise vor dem Hintergrund der chinesischen Medizintheorie. PRAXIS Erlernen grundlegender Handtechniken und deren klinischer Anwendung bei einfachen Krankheitsbildern (z.B. Rückenschmerzen).
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| G12
Tuina II |
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| ZIEL Die im ersten Kurs erlernten Handtechniken werden wiederholt und vertieft sowie mit einigen neuen Techniken ergänzt. Diese praktischen Kenntnisse werden gezielt bei speziellen Krankheitsbildern eingesetzt und Behandlungsstrategien entwickelt, z.B. bei Kopfschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom. THEORIE Weitere Vermittlung der theoretischen Grundlagen der Tuina-Therapie und deren Anwendungsgebieten. PRAXIS Vertiefung der bereits bekannten und Erlernen weiterer grundlegender Handtechniken und deren klinischer Erprobung bei ausgewählten Krankheitsbildern.
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| G13 Qigong I |
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ZIEL In diesem Kurs werden die Grundlagen des medizinischen Qigong vermittelt. Anhand einer exemplarischen Qigong-Übung werden die wichtigsten Komponenten des Qigong (Atmung, Bewegung und Konzentration) und seine Wirkweise eingehend erläutert. Dabei steht das eigene, konkrete Wahrnehmen des Qi im Vordergrund, was auch für andere Therapiearten der chinesischen Medizin, besonders für die Akupunktur, eine unerlässliche Erfahrung darstellt. THEORIE Vermittlung der Grundbegriffe des Qigong und Erläuterung der Wirkweise des Qigong vor dem Hintergrund der chinesischen Medizintheorie. Vorstellung von Krankheitsbildern, bei denen Qigong besonders angezeigt ist. PRAXIS Erwerb von Basiskenntnissen in den "Kranich-Übungen" ("Qigong in Bewegung") sowie in einigen grundlegenden Übungen des "Qigong in Ruhe".
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| G14
Qigong II |
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ZIEL In diesem Seminar werden die im ersten Kurs erlernten "Kranich-Übungen" vertieft, die Technik und die Wahrnehmung des Qi verfeinert. THEORIE Die einzelnen Übungsteile der "Kranich-Übungen" werden nach ihrer Wirkweise und ihrer Zuordnung zu den einzelnen Funktionskreisen und Leitbahnen analysiert, was durch die notwendige praktische Erfahrung erst nach einer gewissen Übungsdauer möglich ist. PRAXIS Vertiefung der "Kranich-Übungen" und Erläuterung von konkreten Veränderungsmöglichkeiten in der Technik bei bestimmten Krankheitsbildern.
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| G16
u. G17 Geschichte - Texte - Sprache |
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Zum Verständnis der chinesischen Medizin sind Grundkenntnisse der Geschichte, der wichtigsten klassischen Texte und der Sprache bzw. der medizinischen Terminologie unerlässlich. Fast alle Texte zur chinesischen Medizin, ob in westlichen Sprachen oder in Chinesisch, greifen häufig auf Zitate aus klassischen Werken zurück. Neben dem berühmten "Inneren Klassiker des Gelben Fürsten" (Huangdi Neijing), auf den sich fast alle modernen Bücher der traditionellen chinesischen Medizin beziehen, gibt es eine Reihe weiterer grundlegender Werke, die die Entwicklung der chinesischen Medizin ganz wesentlich geprägt haben. ZIEL Vermittlung eines Überblicks über die wichtigsten klassischen Schriften der chinesischen Medizin, Beleuchtung des Inhalts und der praktische Relevanz und Betrachtung in historischen Zusammenhang. Zugleich werden Grundkenntnisse über die Struktur der chinesischen Schrift und Sprache und speziell zur Terminologie der chinesischen Medizin vermittelt. THEORIE Die chinesische Sprache ist ein Schlüssel zum Verständnis der chinesischen Medizin. Schon relativ früh hat sich in China eine medizinische Kunstsprache entwickelt, deren Übersetzung in westliche Sprachen relativ schwierig ist und bisher sehr uneinheitlich erfolgte. Aus diesen Gründen erachten wir es als sinnvoll, ärztlichen Anwendern der chinesischen Medizin auch Einblick in die Komplexität und Bildhaftigkeit der chinesischen Sprache zu vermitteln. Es sind keinerlei Vorkenntnisse der chinesischen Sprache erforderlich. PRAXIS Grundsätzlich werden in diesem Seminar alle drei Aspekte: klassische Texte und ihre historische Einbettung sowie Grundzüge der chinesischen Sprache bzw. Terminologie behandelt. Aufgrund der Fülle des zu vermittelnden Stoffes, legen wir jedoch die Schwerpunkte entweder auf den Komplex Texte/Geschichte oder auf den Komplex Sprache/Terminologie.
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SonderausbildungenIn Vorbereitung. |
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FachausbildungAm jeweiligen Wochenende wird die Physiologie, Pathologie und Therapie der einzelnen Funktionsbereiche und ihrer Leitbahnen vorgestellt. Mit klinischen Beispielen und Fallvorstellungen wird die Bedeutung für die Praxis erläutert. Sämtliche relevanten therapeutischen Verfahren, wie Akupunktur, Arzneimitteltherapie und auch die chinesische Diätetik, werden ausführlich behandelt. |
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| DER
LUNGEN-FUNKTIONSBEREICH orbis pulmonalis DER MITTEN-FUNKTIONSBEREICH orbis lienalis / stomachi DER LEBER-FUNKTIONSBEREICH orbis hepaticus DER HERZ-FUNKTIONSBEREICH orbis cardialis DER NIEREN-FUNKTIONSBEREICH orbis renalis YIN-AGENZIEN YANG-AGENZIEN FLUSS DES QI UND XUE
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Praxis
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| LEITBAHNENENERGETIK
I, AKU-PUNKT SUCHE I Die in der
Akupunktur-Therapie verwendeten Einfluss-Orte (Aku-Punkte) befinden sich aufgereiht auf
definierten energetischen Bahnen. Diese Leit-Bahnen unterliegen einer eigenen Ordnung und
energetischen Bewertung. Der zweite Leitbahnzyklus (Yin minor - Yang maior) und der 3. Leitbahnzyklus (Yin flectens - Yang minor) werden entsprechend dem vorherigen Seminar durchgearbeitet . Im Zentrum steht die praktische Arbeit. Am Probanden werden die Leitbahnen ertastet und die klinisch wichtigsten Aku-Punkte in der genannten energetischen Bedeutung für den praktisch tätigen Arzt intensiv besprochen. LEITBAHNENENERGETIK III, UNPAARIGE
LEITBAHNEN KLASSISCHE CHINESISCHE REZEPTUR I KLASSISCHE CHINESISCHE REZEPTUR II SPEZIELLE PULS- UND ZUNGENDIAGNOSTIK CHINESISCHE DIÄTETIK: KLASSISCHE REZEPTUR I CHINESISCHE DIÄTETIK: KLASSISCHE REZEPTUR
II SPEZIELLE AKUPUNKTUR-TECHNIK SUCHT- UND SCHMERZTHERAPIE AKUPUNKTUR SOMATOTOPIEN PRAXIS DER SOMATOTOPIEN I PRAXIS DER CHINESISCHEN DIÄTETIK
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Klinik
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| NEUROLOGIE Die häufigsten neurologischen Erkrankungen sind Schmerzsyndrome. Zu diesen schmerzhaften Erkrankungen zählen zuvorderst Kopfschmerzen und Migräne, aber auch neuralgische Schmerzen im sonstigen Körperbereich. Weiterhin wird jedoch auch über neurologische Schädigungen, z.B. nach apoplektischem Insult mit Paresen, Parästhesien und Plegien gesprochen. Ebenfalls wird an klinischen Beispielen der Multiplen Sklerose die Wirksamkeit der chinesischen Medizin bei korrektem Einsatz dargestellt werden. SINNESORGANE MAGEN-DARM-ERKRANKUNGEN UROLOGIE BEWEGUNGSAPPARAT HERZ-KREISLAUFERKRANKUNGEN STOFFWECHSELERKRANKUNGEN DERMATOLOGIE ATEMWEGSERKRANKUNGEN PÄDIATRIE GYNÄKOLOGIE KLINIK DER SOMATOTOPIEN I KLINIK DER SOMATOTOPIEN II In Vorbereitung, z. B. KLINISCHE ANDWENDUNG DER CHINESISCHEN
MEDIZIN (nur für Mediziner) KLINISCHE WOCHE (6 TAGE): Eine Arbeitsgruppe widmet sich in dieser Woche sehr intensiv ausgewählten Aspekten der chinesischen Medizin und erarbeitet an Falldarstellungen und an Patienten die spezifische Diagnostik und Therapie. In der Regel werden zwei grössere Themen bearbeitet, ein mehr theoretisch-systematisches und ein praktisch-klinisches. Jeden Tag werden Patienten vorgestellt, an denen die Diagnosetechnik, der Therapieentwurf und bestimmte Behandlungstechniken eingeübt werden. © IMF Hinweis Da die Lehrinhalte der Ausbildung in der Schweiz und Weitere Fachinformationen finden Sie unter |
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